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Parallelwelt zwischen Covid-"Pandemie" und 3. Weltkrieg?

Verantwortlicher Autor: Ronaldo Goldberger Romanshorn TG, 26.01.2023, 21:55 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Politik +++ Bericht 8411x gelesen

Romanshorn TG [ENA] Kann ein weltumspannender Krieg, der ganze Nationen in den Schlund zu reissen vermag, einfach so, quasi aus dem Nichts, entstehen? Reicht hierfür ein erster gezielter Schuss über die Grenzen hinweg? Wohl kaum! Kein Weltenbrand entsteht, ohne dass enorm viele Protagonisten zündeln. Einmal entfacht, entgleitet er der Kontrolle. Wenige, wenn überhaupt, werden dereinst behaupten können, sie hätten nicht kollaboriert.

Angesichts der globalen Covid-"Pandemie" mit Millionen emsigen Helfern, die ihr in der "Bekämpfung" mit höchst unlauterer, ja sogar mitunter - wie immer mehr ruchbar wird - todbringender und zynischer Präzision dazu verholfen haben, dass weitaus mehr Schaden als Nutzen für die Menschheit entstanden ist, fallen die Schutzbehauptungen, die Schweiz habe sich wenig zuschulden kommen lassen, in sich zusammen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unter dem heutigen Bundespräsidenten Alain Berset hat, zusammen mit dem brav und feige abnickenden Parlament, die Schweizer Bevölkerung und die Volkswirtschaft unter massiven Druck gesetzt. Die finanziellen und psychologischen Kollateralschäden, wie gesellschaftliche Spaltung, sind mitnichten behoben.

Laut dem mittlerweile in der Schweiz lebenden, vor den deutschen Verfolgungsinstanzen geflohenen Immunologen, Pharmakologen und Toxikologie-Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz sei die Lebensspanne unzähliger in die Spritze Getriebener verkürzt worden. Zudem liefen 20-30% der mit einer experimentellen Gentherapie Traktierten Gefahr, innert 5-7 Jahren an den Folgen des inokulierten Stoffs zu versterben. Wahrlich eine düstere Aussicht! Und niemand will von den implizierten Gefahren gewusst haben? Weder die Regierenden, der Justizapparat oder die vereinigte Ärzteschaft?

Dies zu vermuten, ist an Naivität nicht zu überbieten. Und sollte dereinst klar werden, dass der mit Lieferungen von Kampfpanzern Leopard 2 mitbewirkte Eintritt Deutschlands in einen absehbaren Krieg zwischen der NATO und Russland ein sog. „letzter Vorschuss“ vor Ausbruch eines umfassenden Weltkriegs gewesen sein sollte, kann man dann nach wie vor füglich behaupten, dass das deutsche Regime bloss ein kleiner Mitspieler gewesen sei – erpresst, gar nicht sonderlich auf seine Eigeninteressen bedacht?

So etwa wie die ehedem sich, je nach Staatsraison, ziemlich neutral gebärdende Schweiz, die ja mit Russland unterdessen ebenfalls auf Kriegsfuss steht – wenngleich in abgemilderter Form? Die Schweizerische Eidgenossenschaft schloss sich einem moralisch unterlegten wirtschaftlichen Boykottsystem an, das ohne echte Serienschüsse vorne an den Frontlinien vonstatten gehen sollte, um Russland möglichst Ressourcen zur Kriegsführung zu entziehen. Wer, wie der Bundesrat in Bern, die bislang bewährte Neutralität der Schweiz auf dem Altar windschlüpfrigen kollektiven Mitmachens zu opfern bereit war, hat die Konsequenzen für die Bewohner der Alpenfestung nicht mitbedacht, mithin weggeschaut. Wegschauen indes impliziert gewissermassen Mittäterschaft!

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