Der Wandel im Brückenbau
Europa [ENA] Es war einmal einer, der auf die andere Seite wollte, ohne nass zu werden, also legte ein Brett über das Hindernis. Aber er stellte schnell fest, dass das Brett durchbiegt und bei schwerer Last bricht. So nahm der Erbauer der Überwindungshilfe mehrere Bretter, dann klappte es immer besser. Aber
die Lasten wurden immer schwerer und schwerer. Da konnte die Konstruktion unter Last nicht mehr mithalten. Denn diese Art von Überwindungshilfe ist sehr anfällig und sehr schwach, wenn es um die Tragfähigkeit geht. Daher musste eine Konstruktion her, welche unter der schweren Last nicht zusammenbricht. Da kam vor vielen tausend Jahren eine technische Lösung, bei der eine Überwindungshilfe unter Last immer stärker und stärker wird.
Es soll sogar eine Überwindungshilfe geben die 8.000 Jahre steht. Andere Hilfen gibt es schon seit vielen Hunderten Jahren. Sie werden auch heute noch unter Belastung immer stärker. Manche sind bis auf eine halbe Haarbreite genau, und das schon seit Tausenden von Jahren. Aber damit konnte die neue Generation nichts anfangen, da Stahl jetzt sehr beliebt, erneuerbar wurde und das auch noch mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum. Die Nietenbrücken waren erst auch noch sehr erfolgreich, aber das sollte sich dann auch schnell ändern. Heute und in Zukunft gibt es Überwindungshilfen, welche 60 Jahre halten sollen und werden als Wunder oder als ganz normal bezeichnet. Letztendlich, wenn es immer mehr Nutzer gibt, macht das MHD auch Sinn und Zweck. ABM




















































