Samstag, 01.10.2022 10:14 Uhr

Nie wieder Krieg

Verantwortlicher Autor: SIR F.E.Eckard Prinz von Strohm Windeck, 16.08.2022, 12:10 Uhr
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Windeck [ENA] Krieg bedeutet Tod und Leid. Immer. Auf allen Seiten wird getötet und gibt es Männer, Frauen und Kinder, die dem Krieg zum Opfer fallen. Krieg ist nicht Schicksal, ist nicht, was man ertragen muss. Er ist von Menschen gemacht. Menschen, die nach mehr Macht und Geld streben. Wer Krieg unterstützt, egal wie, macht sich mitschuldig. Der jetzige Krieg Russland gegen die Ukraine ist ein gutes Beispiel dafür.

Da wird gegen Russland und dessen Präsidenten Putin aufgestachelt. Die Medien liefern falsche Informationen und noch mehr Propaganda, so wie es vor dem zweiten Weltkrieg geschah, als England und USA unbedingt die Vernichtung Deutschlands wollten, damit dessen wirtschaftliche Macht nicht überhandnahm. Das hat sich bis heute nicht geändert. Nur, das es heute speziell deutsche Politiker sind, die ihre Heimat vernichten wollen.

Dazu ein Beispiel: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer zu ´Ungleichgewichten´ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen) „Deutschland muss zerstört werden.“ (Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen)

So wurde damals Polen aufgestachelt, Deutschland den Krieg zu erklären, womit der zweite Weltkrieg dann begann. Gerade wir Deutschen sollten uns bei unserer Nazivergangenheit schämen, jenen Staat zu unterstützen, der nach dem 2. Weltkrieg die meisten Nazis aufgenommen hat. Deren Nachkommen laufen heute immer noch in Naziuniformen herum, schmücken sich mit Symbolen der Naziherrschaft. Die Nazi-Bataillone ermorden eigene Landsleute, schießen auf eigene Krankenhäuser, um dann kundzutun, es waren russische Soldaten. Diesem Staat geben wir Gelder und Waffen? Das Geld dieser Zuwendungen würde dem deutschen Staat gut tun, um die durch Coronamaßnahmen entstandenen Probleme zu mildern.

Schon vor dem ersten Weltkrieg bestand die Angst, dass Deutschland und Russland eine Einheit bilden könnten. Deutsche Technik und deutsches KnowHow und dazu die Ressourcen von Russland würden zusammen eine große wirtschaftliche Macht ergeben. Beide Länder haben eine gemeinsame Vergangenheit. Das lässt sich schon an der Bezeichnung Russia und Prussia erkennen.Es verbindet Deutschland mehr mit Russland als sonst einem anderen Land. Seit damals wollen USA und England einen Zusammenschluss verhindern. Ich rufe nun alle christlich denkenden Menschen auf, sich gegen den Krieg zu wenden und alles zu tun, um ihn zu stoppen. Gleichzeitig bitte ich alle Glaubensrichtungen zu beten und Gott um Hilfe zu bitten.

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